Mentaltraining

Haupttext: Roundfit-Mental-Training

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Geistbefehle an den Körper und die Umsetzung in Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden und Gesundheit

„Mögen wahrlich eher Muskeln, Haut und Sehen, mitsamt den Knochen, dem Fleisch und dem Blute austrocknen und zusammenschnurren, als dass ich meine Willenskraft aufgebe; bevor nicht erreicht ist, was mit Mut, Kraft und Anstrengung zu erreichen ist.“
– Der Buddha

1. Trainingseinheit

Haupttext: Trainingseinheit - Energie - leerer Raum - Glaube

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Jeder spricht von Energie, – aber was ist Energie?

Wenn die Natur etwas verändert, spricht man von einem Prozess. Eine der wichtigsten Größen dieses Prozesses nennen wir Energie. Es gibt keine Definition, die diesen Begriff präzise fassen könnte. Der Begriff Energie wird allein deutlich, indem erkannt wird, welche Phänomene durch Energie geschaffen werden. Fehlt Energie, fallen die Phänomene in sich zusammen.

Energie ist eine Größe, die sich selbst erhält.

• Energie kann weder erzeugt noch vernichtet werden, – sie kann nur umgewandelt werden.
• Jedes lebende System hat eine „innere“ Energie, die zur Lebenserhaltung verwendet wird und eine „äußere“ Energie, eine freie Energie, die uns für unsere Lebensäußerungen wie Arbeit oder Fitness oder Sport zur Verfügung steht.
• Wenn etwas „Energie kostet“, dann heißt das nicht, dass sie verloren ist: sie verlässt lediglich das eine System hin zu einem anderen.
• Alle Lebensprozesse sind an diesen Energieumwandlungen beteiligt. Energie wird also lediglich zwischen den einzelnen Systemen hin- und hergeschoben. „Energie verbrauchen“ heißt, man gibt sie hier weg und dort hin.

Alle Energie, welche der Mensch über die Nahrung, über Haut und Atmung aufnimmt, gibt er wieder ab, meist als Muskeltätigkeit oder als Wärme.

• Eine optimale Zellenergie ist die unbedingte Voraussetzung zur optimalen Funktion des biologischen Systems.

Vertiefung 1: Die Neutrinos

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Vertiefung 2: Das Enterische Nervensystem

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Vertiefung 3: Gedanken materialisieren sich

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Vertiefung 4: Die Theorie vom morphogenetischen Feld

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Vertiefung 5: Professor Dr. Robert Becker

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2. Trainingseinheit

Haupttext: Trainingseinheit - Geist, Bewusstsein, Intelligenz, Intellekt, Intuition

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Am Anfang war die Information

„Am Anfang war das Wort“. Diesen Satz aus dem Neuen Testament kennen wir sicher alle. Er bedeutet: Am Anfang war die Information.

Eine für mich wichtige Information kann überall um mich sein, aber ich kann sie erst verstehen, wenn ich ein Bewusstsein habe, welches diese Information als solche erkennt und bewerten kann.

• Alles was ich erlebe und weiß läuft über mein bewertendes Bewusstsein. Am Beginn jedes Denkens und Handelns steht dieses geistige Prinzip des Erkennens.

Mein Bewusstsein nun wird geführt und gesteuert von einer Instanz, die viel mehr weiß als ich mit meinem kleinen Bewusstseins-Instrument Gehirn. Dieses Gehirn bezieht von dort seine Informationen.

Es gibt unzählige Namen für diese Vorinstanz, für dieses Feld des mir vorgelagerten Wissens. Der ultimative religiöse Name ist Gott. Erkennende Wissenschaftler wie Rupert Sheldrake nennen es morphogenetisches Feld.

Vertiefung 1: Carl Gustav Jung

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Vertiefung 2: Nobelpreisträger Erwin Schrödinger

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Vertiefung 3: Mein Speicherbewusstsein integrieren

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Vertiefung 4: Geist I - der Verstand

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Vertiefung 5: Geist II, der Beobachter

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Vertiefung 6: Wer bin ich - bin ich mein Geist

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Vertiefung 7: Gleichmut, die 3. Dimension

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Vertiefung 8: Intuition, die tatsächlich Intelligenz

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Vertiefung 9: Geist III, der Geist, der keiner mehr ist

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Vertiefung 10: Eintauchen in Geist III - vom Schlaf erwachen

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3. Trainingseinheit

Haupttext: Faktoren zur Steuerung des Körpers durch die Psyche

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Vertiefung 1: Den Geist einsgerichtet machen

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Vertiefung 2: Das Evolutionsprojekt Mensch

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Vertiefung 3: Konditionierung lösen - Wege der Umkehr

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Vertiefung 4: Ideale, die ich nicht gebrauchen kann

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Vertiefung 5: Psychische Belastungen werden zu körperlichen Belastungen

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Vertiefung 6: Gene durch Gedankenkraft schalten

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4. Trainingseinheit

Haupttext: Strategien dem Stress (übermäßige Erregung) zu entgehen

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„Stress“ ist der volkstümliche Begriff für Energiemangel im biologischen System, was zu nervöser Erregung führt. Stress ist eine unkontrollierbare Störung unseres energetischen Systems. Diese Störung entsteht dann, wenn die körpereigenen Regelkreise destabilisiert werden und dadurch als Folge eine Angstreaktion entsteht.

Kurz und allgemein: Stress ist eine Bedrohung, die nicht mehr kontrolliert werden kann, wenn sie „angelaufen“ ist Die innere Stressreaktion auf die bedrohlichen Reizkonstellationen sind ein als Angst wahrnehmbares Gefühl. Die äußere Stressreaktion ist Nervosität, Überreaktion, Hysterie oder/und Aggression.

Vertiefung 1: Segensreiche Hilfe bei Stressgeschehen

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Vertiefung 2: Die wichtigsten Auslöser der Stressreaktionen

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Vertiefung 3: Die Stressache I - Körperliche Folgereaktionen eines Traumas

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Vertiefung 4: Die Stressachse II - Gespeicherte Angst verändert Körperzellen

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Vertiefung 5: Zellularer Stress - tiefe Wurzel jeder Leistungshemmung

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Vertiefung 6: Angst und ihre Überwindung

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Vertiefung 7: Körperliche Stress - Folgen und ihre Auflösung

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Vertiefung 8: Schlüssel zur Leistung und Gesundkeit - die Negativionen der Natur

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5. Trainingseinheit

Haupttext: Die Zirbeldrüse aktivieren

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Das oberste Organ des biologischen Systems und das Zentrum mentaler Steuerung: Die Epiphyse/Zirbeldrüse Die Epiphyse (Glandula pinealis) liegt im Mittelhirn und wächst aus dem Dach des Zwischenhirns.

Das Wort Glandula pinealis (Zirbeldrüse) kommt vom lateinischen pinea (Zapfen), weil die Drüse die Form eines kleinen Pinienzapfens hat, so groß wie der Nagel des kleinen Fingers.

Die Drüse findet man an der Schnittstelle zweier Linien: die eine verläuft von einem Punkt zwischen den Augenbrauen zum Atlas (dem ersten Halswirbel), die andere von einem Ohr zum anderen.

Die Farbe der Zirbeldrüse ist grau-rötlich. Die durchschnittliche Länge beträgt beim Menschen 5 bis 8 mm bei einer Breite von etwa 3 bis 5 mm und das Gewicht liegt bei ca. 80 bis 500 mg.

Die Zirbeldrüse ähnelt in ihrem Aufbau sehr stark einem Auge und das ist sie auch. Entwicklungsgeschichtlich stammt sie von dem so genannten Scheitelauge ab, das bei Fischen, Amphibien, Reptilien und vielen Vögeln noch vorhanden ist. Diese haben eine Öffnung mit dem darunter liegenden Auge, das nach oben schaut, um eine von dort kommende Gefahr erkennen zu können.

Vertiefung 1: Das allsehende Auge

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Vertiefung 2: Wissenschaftliche Entdeckungen - eine Folge von Intuition

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Vertiefung 3: Die Hemmung der Melatoninbildung

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Vertiefung 4: Die Verkalkung der Zirbeldrüse durch Vergiftung

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Vertiefung 5: Meinen Autopiloten abschalten

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Vertiefung 6: Ein Meditationsgehirn erschaffen

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Vertiefung 7: Was das Meditationsgehirn weiß

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Vertiefung 8: Was das Meditationsgehrin noch wissen könnte

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Vertiefung 9: Die Zirbeldrüse könnte das 3. Auge sein

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Vertiefung 10: Zirbeldrüse und Geist

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6. Trainingseinheit

Haupttext: Der Einfluss unwissender Geisteshaltung auf das biologische System

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Der Begriff ‚Unwissende Geisteshaltung‘

Unser Gehirn denkt zweipolig, bipolar. Das, was um uns und in uns geschieht, die Realität, wird immer durch diese (persönliche) Bewertungs-Brille gesehen. Diese sagt mir dann: „gut oder böse“, „links oder rechts“, „positiv oder negativ“ und hundert subjektive Beurteilungen mehr.

Dies ist wie eine zweidimensionale Linie: links beginnt die eine Qualität, rechts endet ihr Gegenteil, – oder umgekehrt.

Damit ich aber tatsächlich sehen kann was real um mich geschieht, ist es zwingend, dieser Ebene eine 3., eine höhere Dimension zuzufügen: ich gehe sozusagen „nach oben“.

Von diesem erhöhten Punkt aus kann ich sehen, was der Buddha gemeint hat, wenn er sagte: „Von jeder Wahrheit ist ihr Gegenteil auch wahr“.

Von dieser 3. Dimension aus sehe ich, dass es bei der Beurteilung einer Situation immer ausschließlich darauf ankommt, welcher Standpunkt, welche Sichtweise eingenommen wird, und woraus diese Beurteilung gespeist wird: Ihre Begründung ergibt sich ausschließlich aus meinem persönlichen Erleben seit der Zeugung. Mein Wirklichkeitsverständnis formt sich aus meinem Erlebensspeicher heraus.

Vertiefung 1: Gedanken verändern die neuronalen Netzwerke

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7. Trainingseinheit

Haupttext: Die Kommunikation mit meinem Selbst

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Die Kommunikation mit meinem Selbst ist Meditation

Meditation, der Weg zur inneren Freiheit, geschieht traditionell indem ich mich hinsetze, ganz in Ruhe und Versunkenheit, und meine äußeren Sinne abschalte, um zu meinem Innern zu gelangen.

• Meditation hat nichts zu tun mit einer bestimmten Sitzhaltung oder sonstigen Äußerlichkeiten. Es gibt hier keine Vorschriften, es gibt nur Empfehlungen der Traditionslinien. Diese sind weder verbindlich, noch haben sie einen Wahrheitscharakter. Die einzige Regel ist physiologisch bedingt: der Rücken ist beim Meditieren gerade zu halten, damit das Blut und die Energie des Körperflusses nicht durch eine verkrampfte Haltung blockiert werden.

Vertiefung 1: Gedanken benennen und klassifizieren

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Vertiefung 2: Das Ziel meiner Kommunikation - meine Körpersteuerung

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Vertiefung 3: Das Ziel meiner Kommunikation – die Ebene des morphogenetischen Feldes

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Vertiefung 4: Das Karma-Gesetz von Ursache und Wirkung

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Vertiefung 5: Aktiv meditativ leben heißt heil sein und dadurch hoch leistungsfähig

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8. Trainingseinheit

Haupttext: Die Technik der mentalen Steuerung Tiefenatmung, Informations- und Lichtatmung

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Der Arzt Dr. Otto Heinrich Warburg erhielt 1931 den Nobelpreis für Medizin.

1923 hatte Warburg lebende gesunde Zellen von der Sauerstoffversorgung abgetrennt; daraufhin “verkrebsten” diese, d.h. sie schalteten auf Gärung um, also auf Energieerzeugung ohne Sauerstoff, – von aerob auf anaerob.

• Warburg postulierte, dass ein direkter Zusammenhang zwischen dem pH-Wert der Körperflüssigkeiten und der Sauerstoffsättigung eines biologischen Systems besteht.

• Ein höherer pH-Wert, ideal 7,4, bedeutet eine höhere Konzentration von Sauerstoffmolekülen, während ein niedriger pH-Wert eine niedrigere Konzentration von Sauerstoffmolekülen darstellt. Die Sauerstoffmoleküle werden dringend benötigt, um die Gesundheit von Zellen aufrecht zu erhalten.

• Das Fehlen von Sauerstoff und Übersäuerung sind zwei Seiten derselben Medaille: die eine gibt es nur in Verbindung mit der anderen.

Vertiefung 1: Meditation ist Atem

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Vertiefung 2: Mein inneres Haus

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Vertiefung 3: Sauerstoffatmung und Informationsatmung

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